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VorwortWir freuen uns, Ihnen den Katalog für die 8. Kunstauktion zugunsten von Projekten für Migranten und Flüchtlinge vorlegen zu können. Er enthält eine eindrucksvolle Vielfalt von Kunstwerken, die von Künstler/innen und privaten Sammler/innen für diesen guten Zweck gespendet wurden. Sie haben dazu beigetragen, dass unsere Kunstauktion mittlerweile zu einem weit beachteten Kunstereignis in Berlin geworden ist.Bei den sieben Auktionen seit 1996 wurde ein Erlös von insgesamt rund 200.000 € erzielt. Vorbereitung und Organisation der Versteigerung werden weitgehend durch ehrenamtliches Engagement und durch Sponsoren getragen, so dass die Einnahmen aus dem Verkauf den Projekten unmittelbar zugute kommen. Im vergangenen Jahr konnten über 10 Projekte der Ausländerarbeit in Berlin und Brandenburg gefördert werden. Diese Projekte leisten beispielhafte Hilfe beim Abbau von Fremdenfeindlichkeit, in akuten Notlagen, von denen oft gerade Mütter mit kleinen Kindern betroffen sind, bei der Unterstützung von Flüchtlingen, bei der Integration und bei der sozialen und rechtlichen Beratung. Sie sind unverzichtbar. Ein großer Teil dieser Arbeit wird ehrenamtlich geleistet. Doch auch dafür ist ein Minimum an finanziellen Mitteln nötig. Die in diesem Katalog präsentierten Kunstwerke werden in der Versteigerung am 19. Oktober 2003 veräußert. Daneben werden weitere gespendete Kunstwerke in einem Galerieverkauf am 18. und 19. Oktober angeboten. Eine Liste dieser Kunstwerke kann beim Ausländerbeauftragten der EKiBB unter Tel. 030/24344-531/-533, Fax 030/24344-289, email: h.thomae@ekbo.de angefordert werden. Herzlich danken wir den Spenderinnen und Spendern und allen, die diese Initiative mit ihrer Kompetenz, ihrer Kreativität, ihrem Engagement und ihren finanziellen Mitteln unterstützt haben. Unser Dank gilt auch dem Moderator, der Jury, den vielen ehrenamtlich Tätigen und der Kirchengemeinde Zum Heiligen Kreuz, in der die Kunstauktion in diesem Jahr zum achten Mal zu Gast ist. Es liegt nun an Ihnen, die Auktion zu einem großen Erfolg zu machen. Mit dem Erwerb eines Kunstwerks machen Sie nicht nur sich selbst eine Freude, sondern Sie unterstützen gleichzeitig die Arbeit mit Migrant/innen und Flüchtlingen. Damit setzen Sie auch ein wichtiges Signal für Integration und gegen Fremdenfeindlichkeit. Berlin, im September 2003 Katharina Thalbach Prof. Dr. Wolfgang Huber Bischof der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg |