Interkulturelle Woche Berlin
13. September bis 3. Oktober 2011

"Zusammenhalten – Zukunft gewinnen"

Die Interkulturelle Woche ist eine Initiative der christlichen Kirchen. Sie wird von Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Migrantenorganisationen und Integrationsbeauftragten unterstützt und mitgetragen. Mit Festen, Podiumdiskussionen, Gottesdiensten, kulturellen Ereignissen und interessanten Events setzen sich die Veranstalterinnen und Veranstalter der Interkulturellen Woche für ein friedliches und gerechtes Miteinander von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen in unserer Gesellschaft und für einen Dialog auf Augenhöhe ein. Sie wollen auf die Situation von Migrantinnen/Migranten und Flüchtlingen aufmerksam machen, sensibilisieren und informieren.


Interkulturelle Woche 2011 in Berlin:


Das Programmheft der Interkulturellen Woche 2011 mit Hinweisen auf Veranstaltungen in Brandenburg haben wir für Sie als pdf-Datei zum download:

Programm Interkulturelle Woche 2011

Frau Gabriele Hüdepohl, Schulleiterin des Canisius-Kollegs Berlin, hielt im Eröffnungsgottesdienst der Interkulturellen Woche in Berlin am 15. September 2011 in der Syrisch-Orthodoxen Kirche Mor Afrem in Charlottenburg die Predigt:
Predigt Gabriele Hüdepohl

Bei der Veranstaltung "Weißt du, was ich glaube? Quiz der Religionen" am 19. September 2011 in der Katholischen Schule Liebfrauen gewann wie schon im Jahr davor das Team dieser Schule den 1. Preis.
Der 2. Preis ging an die Jüdische Oberschule Berlin, der 3. Preis an die Evangelische Schule Charlottenburg und den 4. Preis erhielt die Heinrich-von-Kleist-Schule. Die Preise der Interkulturellen Woche für ausgezeichnete Kenntnisse über Judentum, Christentum und Islam wurden von der Grundsatzreferentin für interkulturelle Angelegenheiten beim Berliner Senator für Inneres und Sport, Sawsan Chebli, verliehen. Das vom Ökumenischen Vorbereitungsausschuss für die Interkulturelle Woche zum sechsten Mal veranstaltete Quiz will das Interesse für die eigene Religion sowie andere Religionen wecken und Vorurteilen und Abgrenzungstendenzen entgegenwirken.